Präambel

Karten zum Download

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Produkt-ISBN: 9783956541124
Inhaltsverzeichnis
Zusätzliche Informationen
Allgäu: Die Vorschau
Hintergründe & Infos
Natur und Landschaft
Wie das Allgäu entstand
Die Pflanzen
Die Tierwelt
Geschichte
Kunst und Architektur
Reisepraktisches
Anreise und unterwegs vor Ort
Essen und Trinken
Familienurlaub
Feste und Veranstaltungen
Gästekarten und Kurtaxe
Information und Internet
Klima und Reisezeit
Lesetipps
Übernachten
Reiseziele im Allgäu
Unterallgäu
Memmingen
Kartause Buxheim
Illerwinkel
Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren
Kronburg
Maria Steinbach
Bad Grönenbach
Ottobeuren
Mindelheim
Bad Wörishofen
Ostallgäu
Kaufbeuren
Marktoberdorf
Auerbergland
Altenstadt
Auerberg
Lechbruck
Steingaden
Wieskirche
Seeg
Am Forggensee
Rieden
Roßhaupten
Füssen
Schwangau und die Königsschlösser
Schloss Hohenschwangau
Schloss Neuschwanstein
Schwansee
Tegelberg
Pfronten
Burg Falkenstein
Burgen Eisenberg und Hohenfreyberg
Nesselwang
Oberallgäu
Kempten
Immenstadt
Naturpark Nagelfluhkette
Oberstaufen
Sonthofen
Hörnerdörfer
Bad Hindelang
Ortsteil Bad Hindelang
Bad Oberdorf
Hintersteiner Tal
Oberjoch und Unterjoch
Oberstdorf
Stillachtal
Trettachtal
Nebelhorn
Kleinwalsertal
Riezlern
Hirschegg
Mittelberg
Westallgäu
Bad Wurzach
Leutkirch
Kißlegg
Wolfegg
Isny
Wangen
Lindenberg
Scheidegg
Weiler-Simmerberg
Stiefenhofen
Am bayerischen Bodensee
Lindau
Kleiner Outdoor-Führer
Fliegen
Radfahren
R1: Radtour von Memmingen durch den Illerwinkel
R2: MTB-Tour im Gunzesrieder Tal
Klettern
Wassersport
Wintersport
Wandern
W1: Aggenstein und Breitenberg
W2: Nagelfluhkette vom Hochgrat zum Mittag
W3: Nagelfluhschleife Alpenfreiheit
W4: Auf den Grünten
W5: Rund um den Besler
W6: Schrecksee und Hochvogel
Über Schrecksee und Jubiläumsweg zum Prinz-Luitpold-Haus
Vom Prinz-Luitpold-Haus auf den Hochvogel
Vom Prinz-Luitpold-Haus zum Giebelhaus
W7: Rund um die Höfats
W8: Vom Söllereck zur Kanzelwand
W9: Über den Gottesacker
W10: Hausbachklamm und Wildrosenmoos
Index
Alles im Kasten
Auf weiter Flur
Das blaue Allgäu - kurze Geschichte des Textilgewerbes
Der Memminger Mau
Die Strigels - Aufstieg und Niedergang einer Kunstmanufaktur
Was nützt das prächtige Gebäude?
Wem gehört’s? - Streit um Mindelheim
Sebastian Kneipp - die Karriere des Wasserdoktors
Die Schwenckfelder - von Kaufbeuren nach Pennsylvania
Crescentia von Kaufbeuren - Wie wird man eine Heilige?
Erbarmen für den malträtierten Heiland
Ludwig II., der Märchenkönig
Ausflug nach Schloss Linderhof
Heinrich der Kempter - ein edler Rittersmann
Mit dem Schneefahrrad auf Piste
Geheimnisvolle Zeichen
Der Käsepionier
Bärbeles und wilde Klausen
Moderne Baukunst
Der Adlerkönig
Die wilden Mändle
Die „Rechtler“ von Oberstdorf
Teufelswerk im Gotteshaus?
Der Fürst des Allgäus
Der Allgäuer Seelenpfarrer
Die Fabel vom Esel mit dem Salz
Die Lindenberger Cowboys
Bregenzer Festspiele
Tierische Begegnungen auf Wanderwegen
Kartenverzeichnis
Bayerischer Bodensee
Füssen
Insel Lindau
Isny
Kaufbeuren
Kempten
Leutkirch
Memmingen
Mindelheim
Oberallgäu
Oberstdorf
Ostallgäu
R1: Von Memmingen durch den Illerwinkel
R2: Günzenrieder Tal
Übersicht
Unterallgäu
Wanderung 1: Aggenstein und Breitenberg
Wanderung 10: Hausbachklamm und Wildrosenmoos
Wanderung 2: Nagelfluhkette vom Hochgrad zum Mittag
Wanderung 3: Nagelfluhschleife Alpenfreiheit
Wanderung 4: Auf den Grünten
Wanderung 5: Rund um den Besler
Wanderung 6: Schrecksee und Hochvogel
Wanderung 7: Rund um die Höfats
Wanderung 8: Vom Söllereck zur Kanzelwand
Wanderung 9: Über den Gottesacker
Wangen
Westallgäu
Zusätzliche Informationen
Alle Wanderungen und Radtouren mittels GPS kartiert. Waypoint-Dateien zum Downloaden unter: www.michael-mueller-verlag.de/gps
Ökotipp: Mit diesem Hinweis haben unsere Autoren Betriebe hervorgehoben, die sich bemühen, regionalen und nachhaltig erzeugten Produkten den Vorzug zu geben.
Was haben Sie entdeckt? Haben Sie ein gemütliches Lokal, ein freundliches Hotel mit Atmosphäre, einen schöne Wander- oder Radweg entdeckt? Wenn Sie Ergänzungen oder neue Tipps zum Buch haben, lassen Sie es uns bitte wissen!
Schreiben Sie an: Ralph-Raymond Braun, Stichwort „Allgäu“ | c/o Michael Müller Verlag GmbH | Gerberei 19, D - 91054 Erlangen | rrbraun@michael-mueller-verlag.de
Vielen Dank! - an die Mädels vom Käseprojekt für die Bildrechte, an Birte Lebzien für die Beratung in Sachen Architektur und an die vielen geduldigen und freundlichen Mitarbeiter der Allgäuer Tourist-Informationen.
Die in diesem Reisebuch enthaltenen Informationen wurden vom Autor nach bestem Wissen erstellt und von ihm und dem Verlag mit größtmöglicher Sorgfalt überprüft. Dennoch sind, wie wir im Sinne des Produkthaftungsrechts betonen müssen, inhaltliche Fehler nicht mit letzter Gewissheit auszuschließen. Daher erfolgen die Angaben ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie des Autors bzw. des Verlags. Autor und Verlag übernehmen keinerlei Verantwortung bzw. Haftung für mögliche Unstimmigkeiten. Wir bitten um Verständnis und sind jederzeit für Anregungen und Verbesserungsvorschläge dankbar.
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Impressum
Text und Recherche: Ralph-Raymond Braun Lektorat: Peter Ritter, Christine Beil, Sabine Senftleben Redaktion und Layout: Sven Talaron Karten: Hans-Joachim Bode, Carlos Borell, Judit Ladik, Stephan Moskophidis Fotos: Ralph-Raymond Braun; außer S. 148: Tanner, Nesselwang (Schwangau/Ostallgäu, www.schwangau.de) GIS-Consulting: Rolf Kastner Grafik S. 10/11: Johannes Blendinger Covergestaltung: Karl Serwotka Covermotive: oben: Deckenfresko von Sankt Katharina in Wolfegg; unten: die Kissinger Hütte (Wanderung 1: Aggenstein und Breitenberg); gegenüberliegende Seite: bei der Kissinger Hütte (Wanderung 1: Aggenstein und Breitenberg)
1. Auflage 2014
Unterwegs mit Ralph-Raymond Braun
Das Allgäu ist eine Urlaubsregion für Allrounder - und damit genau die richtige Landschaft für mich. Morgens Herzklopfen beim Gipfelsturm, mittags satte Zufriedenheit bei der Brotzeit auf der Sennalpe, nachmittags Ehrfurcht im barocken Kleinod der Dorfkirche und abends Schmunzeln vor der Kleinkunstbühne. Am nächsten Tag vielleicht eine Radrunde um den Forggensee, anschließend mit den Kindern Ritterspiele auf der Burgruine oder ein Besuch in des Kinis Märchenwelt Neuschwanstein. Und wann endlich in das neue Museum von und für Günter Kunerth? Die Stärke des Allgäus ist seine Vielseitigkeit. Kühe und Käse, Berge und Badeseen, Kunst und Klettern, Familienferien auf dem Bauernhof oder Wellnesswochenende im Spa, hier kann man ganz unterschiedliche Bedürfnisse ausleben und vielleicht ganz neue Seiten an sich entdecken.
Auch die Touristiker, getrieben von der Sorge, allein mit weißen Gipfeln, blauem Enzian, grünen Wiesen und goldglänzendem Rokoko allmählich den Anschluss an die Freizeitbedürfnisse jüngerer Generationen zu verlieren, suchen nach Neuem und vermarkten das Allgäu zunehmend als Arena von Event und Action. Doch das muss Faulenzer und Ruhesuchende nicht schrecken, denn der Rummel konzentriert sich auf wenige Orte und lässt zwischen Memmingen und Oberstdorf, zwischen Lech und Bodensee noch genug Raum für Müßiggang. Bei dem Versuch, Ihr ureigenes Allgäu zu finden, soll dieses Buch Ihnen eine kleine Hilfe sein.
Allgäu: Die Vorschau
Inhaltsverzeichnis
Der Allgäuer
Die Allgäuerin
Häß oder Gwand?
Der Berg ruft
Kühe unter Leistungsdruck
Alles Käse
Der Zwiebelturm
Der Allgäuer
Der echte Allgäuer gilt als eigenbrötlerisch und mundfaul. Er ist ein Mächler, also einer, der was macht, ein handwerklich begabter Tüftler, der als Bauer auf dem Hof repariert und bastelt und als Büromensch wenigstens nach Feierabend in seinem häuslichen Hobbykeller werkelt. Er spielt im Musikverein ein Blasinstrument, vielleicht sogar Alphorn, und isst gern wie bei Muttern, am liebsten Kässpatzen oder saure Kutteln. Einem Bier und auch einem zweiten ist er nicht abgeneigt. Keiner verkörpert den echten Allgäuer so gut wie der ewig grantelnde Kommissar Kluftinger.
Die Allgäuerin
Und die Allgäuerin? Sie ist modern und traditionsbewusst, naturverbunden, sportlich und kreativ, gestaltet ihre Freizeit bewusst und aktiv und weiß das Landleben zu genießen - so beschreibt die viermal im Jahr erscheinende „Allgäuerin“ ihre Zielgruppe, die sich demnach für den Beruf als Kauffrau für Tourismus und Freizeit interessiert, selbstverständlich einen Kräutergarten hat, Pilze sammelt, sich mit Heilkosmetik beschäftigt, Kremers Farbmühle kennt und die Kinder zum Selbstbehauptungskurs wie in den Waldkindergarten schickt. Das also, meint das durchgängig weibliche Team von „Die Allgäuerin“, ist sie, die Allgäuerin, oder möchte es gern sein - oder denken wir, dass die Allgäuerin ist.
Häß oder Gwand?
Allgäuer oder Allgäuerin kleiden sich am liebsten in die Tracht. Doch in welche? Gwand oder Häß ist hier die Frage. Die Älteren erinnern sich noch an den Trachtenkrieg, als Heimatkundler gegen die Mode der bayerischen Gebirgstracht aufbegehrten, wie sie mit Prinzregent Luitpold auch im Allgäu populär wurde und die historische Allgäuer Tracht in die Mottenkiste drängte. Heute ist die Gebirgstracht mit den von edelweißbestickten Riemen gehaltenen Lederhosen der Mannen und dem gleichfalls edelweißgemusterten Samtmieder der Frauen auf grauem Rock und grüner Schürze selbst auf dem Rückzug gegenüber dem Wiesndirndl, wie frau es auf den jetzt deutschlandweit zu feiernden Oktoberfesten trägt. Und das Urallgäuer Häß mit dem karminroten Seidenmieder und dem knöchellangen Plisseerock? Vielleicht noch beim Musikverein, auf jeden Fall aber im Museum.
Der Berg ruft
Lange waren die Berge den Allgäuern ein unheimlicher Ort, heimtückisch und gefährlich, dazu das Revier der wilden Mändle und Klausen, denen man besser nicht in die Quere kam. Das änderte sich mit den ersten Sommerfrischlern, darunter als einflussreiche Trendsetter die jagd- und wanderbegeisterten bayerischen Könige. Seit Alpenverein und KdF verhelfen die Berge Wanderern, Kletterern und Wintersportlern aus allen Schichten zu Hochgefühlen und den Allgäuern zu Wohlstand. Der Berg ruft - viele hören ihn und machen Oberstdorf zum größten Wander- und Bergsportzentrum im deutschen Alpenraum.
Doch was aus der Ferne als Grenzlinie zwischen Himmel und Erde im Dunst verschwimmt, nimmt aus der Nähe ganz unterschiedliche Gestalt an. Da sind die Drumlins und die grünen Hügel des Alpenvorlands, zwischen denen noch Platz für Seen und Badeweiher bleibt. Dann die Vorgebirge von der Adelegg über die Nagelfluhkette bis zum Kamm des Falkensteins, ein gutes Gelände für Wanderer, Radler und Abenteurer, die nicht nach sportlichen Höchstleistungen streben, sondern eher den Naturgenuss suchen. Und schließlich der Hauptkamm der Allgäuer Alpen, an dessen schroffen Kalkgipfeln oberhalb der Baumgrenze Bergsteiger und Kletterer ihre Kräfte messen und die als Karstplateau genau so aussehen, wie wir uns schon immer eine Mondlandschaft vorgestellt haben.
Kühe unter Leistungsdruck
Ein Markenzeichen des Allgäus sind seine Kühe. Das original Allgäuer Braunvieh ist eine eher kleine, leichte und damit bergtaugliche Rasse. Leider sind nur noch wenige Hundert der etwa 500.000 im Allgäu weidenden Rindviecher vom echten Allgäuer Schlag. Die große Masse gehört zur Rasse Brown-Swiss, die keineswegs in der Schweiz, sondern in Nordamerika gezüchtet wurde. Brown-Swiss gibt mehr Milch - da kann das urallgäuerische Braunvieh nicht mithalten.
Wenn Sie ein eher zartbesaitetes Gemüt haben, möchten Sie über das Leben einer Milchkuh wahrscheinlich nicht wirklich etwas erfahren und überspringen jetzt besser den Rest des Absatzes. Die Kuh wird schon im zarten Teenageralter von gerade zwei Jahren künstlich befruchtet, das frisch geborene Kalb wird ihr dann nach wenigen Tagen weggenommen und mit Ersatzmilch aufgezogen. Das künstliche Melken treibt die Milchproduktion, das Euter wird zu einer schweren Last. Damit die Milchleistung nicht nachlässt, wird die Kuh jedes Jahr aufs Neue besamt. Immerhin darf sie vor der nächsten Geburt ein paar Wochen „trockenstehen“ und sich vom Melkstress erholen. Im 19. Jahrhundert wurden Rinder 15 bis 20 Jahre alt. Heute hat eine Milchkuh nach durchschnittlich 27 „Nutzungsmonaten“ ausgedient, wobei die allermeisten aufgrund von Fruchtbarkeitsstörungen oder Erkrankungen am Euter und an den Gliedmaßen ausfallen und deshalb zum Schlachter kommen. In der Biolandwirtschaft leben die Milchkühe länger und besser. Schon allein das sollte ein Argument sein, beim Einkauf Biomilch und -käse zu bevorzugen.
Alles Käse
Ohne die touristische Kundschaft hätte manche Dorfsennerei längst den Laden dichtmachen müssen. Fremdenverkehr und Käse gehören im Allgäu einfach zusammen. Carl Hirnbein, den eine Roman-Trilogie zum „Notwender“ und „Alpkönig“ glorifizierte, brachte im 19. Jahrhundert aus Belgien die Produktionsgeheimnisse von Limburger und Romadour ins Allgäu. Und auch Emmentaler und Bergkäse sind keine Erfindungen von Allgäuer Mechlern, sondern kamen mit aus der Schweiz abgeworbenen Experten ins Land. Zum Vorteil der Allgäuer gab es damals noch keinen Patentschutz. Eine besondere und ausnahmsweise im Allgäu selbst erfundene Spezialität ist hingegen der Weißlacker, ein recht pikanter Schnittkäse ohne Rinde, der für seine Fans wunderbar duftet und über den andere die Nase rümpfen.
Der Zwiebelturm
Als vielleicht nicht typisch allgäuerisches, aber bayerisch katholisches Symbol darf er in keinem Tourismusprospekt fehlen: der Zwiebelturm. Seine Formen strahlen Ruhe und Behaglichkeit aus, als „Synthese aus der Bewegung ins Übersinnliche und dem Verharren in den Wölbungen des Sinnlichen“ hat ihn der Kunstkritiker Wilhelm Hausenstein gedeutet. „Welsche Haube“ nannte man ihn früher, denn er ist ein Kind der aus Italien kommenden Renaissance. Damals hatte man genug von den gotischen Spitztürmen und suchte neue Vorbilder. Die ersten Kuppeln bekam 1525 die Münchener Frauenkirche, die Zwiebelform ist hier noch wenig ausgeprägt. 50 Jahre später zogen die Augsburger nach, erst mit dem Franziskanerinnenkloster und dann dem Rathaus. Das war der Durchbruch, die Form war nun Trend. Als es nach dem Dreißigjährigen Krieg an den großen Wiederaufbau ging, wollten alle einen Zwiebelturm haben.
Hintergründe & Infos
Gläsernes Kaufbeuren